Unterwegs in Leipzig

Hotel Astoria (Willy-Brandt-Platz)

An den drei Seiten des Eingangsdaches befindet sich das bekannte Signet des ehemaligen Hotels. Die Röhren sind teilweise defekt und leuchteten gelb-orange. In der Unterseite des Daches sind ebenfalls Leuchtröhren integriert, die als Design-Beleuchtung dienten. (März 2018)


Milchbar Pinguin (Katharinenstraße 4)

Kultstatus hat diese Neonreklame in der Nähe des Marktplatzes. (März 2018)


Löffelfamilie (Karl-Liebknecht-Straße 36)

Die im Volksmund als “Löffelfamilie” bekannte Leuchtreklame des VEB Feinkost Leipzig wurde 1973 am Firmensitz in der Karl-Liebknecht-Straße errichtet. 1993 wurde sie zum Kulturdenkmal erklärt, 1999 und nochmals 2011 saniert. Seit 2008 hat der Verein Löffelfamilie e.V. die Aufgabe übernommen, die Löffelfamilie zu erhalten und zu betreiben. (März 2018)

Alle Infos zu dieser schönen Anlage gibt es auf der Seite www.loeffelfamilie.de/


Bayerischer Bahnhof Gasthaus & Gosebrauerei (Bayrischer Platz 1)

(März 2018)


Leipziger Kommissions- und Großbuchhandel (Prager Straße)

Diese Neonreklame gab es bereits zu DDR-Zeiten und wurde restauriert. (März 2018)


Augenoptik Truckenbrod (Johannisplatz 19)

(März 2018)


ALDI Südvorstadt (Arthur-Hoffmann-Straße 113)

Die Schriftzüge der ehemaligen DDR-Kaufhalle sind heute noch in Betrieb. (März 2018)


Petershof (Petersstraße 20)

(Dezember 2018)


Höfe am Brühl (Brühl)

Eine der bekanntesten und größten Leipziger Leuchtschriften strahlt wieder: „Mein Leipzig lob ich mir – Willkommen in Leipzig“. Während der DDR-Zeit befand sich die Anlage auf dem Dach eines der Gebäude am Leipziger Brühl – direkt gegenüber des Hauptbahnhofs. Der Brühl wurde in den letzten Jahren umgestaltet und unter anderem ein Einkaufszentrum erreichtet. Auf dessen Dach wurde nun die modernisierte Anlage wieder aufgebaut. Leider leuchtet sie ohne Gas, sondern mit energiesparender LED-Technik. Aber sie leuchtet wieder. Und das seit dem 26. Juli 2018.  Die drei fremdsprachigen Willkommens-Schriftzüge an der Gebäudeseite (Am Hallischen Tor) lassen sich nicht wirklich gut fotografieren. (Dezember 2018/Dezember 2019)


“Biermännchen” (Arthur-Hoffmann-Straße 111)

Auch das “Biermännchen” ist ein Relikt aus vergangenen Zeiten, welches erhalten wurde. (Dezember 2019)


Ratskeller (Lotterstraße 1)

(Dezember 2019)


Bilder & Rahmen Reichert (Hainstraße 13)

Diese Anlage aus DDR-Zeiten ist nicht mehr in Betrieb. (Dezember 2019)


Doppel-M auf dem Wintergartenhochhaus (Schützenstraße)

Es ist wohl DAS Wahrzeichen der Stadt Leipzig: Das Doppel-M auf dem Wintergartenhochhaus. Das Symbol steht für die Leipziger Messe, die “Muster-Messe”. Die Anlage stammt aus dem Jahr 1972, in dem das Wintergartenhochhaus fertiggestellt wurde. Im Jahr 2017 wurden die 600 m Leuchtröhren durch LEDs ersetzt. (Dezember 2019)


Seaside Park Hotel Leipzig (Richard-Wagner-Straße 7)

Eine neuere Neonreklame befindet sich gegenüber des Hauptbahnhofes an einem Hotel. Sie ist über mehrere Etagen verteilt angebracht. (Dezember 2019)


Luft und Liebe Bar (Karl-Liebknecht-Straße 47)

Direkt gegenüber der berühmten “Löffelfamilie” (siehe weiter oben) findet man diese moderne Anlage in rosafarbenen Leuchtröhren an einer Bar. (Dezember 2019)


Wood & Unconvision im Westwerk Leipzig (Karl-Heine-Straße 87)

 Über einem Geschäft im “Westwerk” befindet sich der blaue Schriftzug “Made in Leipzig”. Dieser ist auch von der Straße durch die Fenster zu sehen. (Dezember 2019)


Leipziger Baumwollspinnerei (Spinnereistraße/Ecke Saalfelder Straße)

An dem erhalten gebliebenen Eckgebäude befindet sich über die gesamte Gebäudelänge eine mehrteilige Anlage. Auch diese ist ein Relikt aus DDR-Zeiten, welches glücklicherweise restauriert wurde. (Dezember 2019)


Volkseigene Möbelkombinate der DDR (Grünewaldstraße 7)

Auf dem Dach befinden sich zwei große Anlage aus DDR-Zeiten. Auf der Seite zur Grünewaldstraße wurden die Hintergrundträger restauriert, die Röhren jedoch entfernt. Auf der Seite zur Leplaystraße ist die Anlage im Originalzustand erhalten. (Dezember 2019)


Volkseigene Möbelkombinate der DDR (Grünewaldstraße 13)

Die gleichen Anlagen wie auf Hausnummer 7 befinden sich auch auf dem Gebäude in der Grünewaldstraße 13. Hier wurden jedoch bei beiden Anlagen die Röhren entfernt und die Hintergrundträger restauriert. (Dezember 2019)


Jenaer Glas (Grünewaldstraße 17)

Über die gesamte Gebäudelänge erstreckt sich eine ehemalige Dach-Anlage. Die Röhren wurden entfernt und die Hintergrundträger restauriert. (Dezember 2019)


Traktoroexport (Windmühlenstraße 29)

Auch bei dieser ehemaligen Anlage wurden die Röhren entfernt und die Hintergrundträger restauriert. (Dezember 2019)

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